4,3 Liter heisses Wasser pro Tag im Krankenhaus in Damaskus

In den letzten Monaten haben sich aber vor allem die Energiekosten des Krankenhauses angesichts der drastisch steigenden Treibstoffkosten in Syrien zu einem Problem entwickelt. Um nicht weiter für Treibstoff zur Strom- und Heisswassererzeugung zahlen zu müssen und einen umweltfreundlicheren Betrieb des Krankenhauses zu ermöglichen, planen die Schwestern daher eine Solaranlage zu installieren. Durch diese Einsparungen kann dann langfristig wieder mehr in Medikamente, Operationen, Equipment und Behandlungen für Bedürftige investiert werden. Es handelt sich um eine spezielle Anlage zur solaren Wasseraufbereitung mit Solarkollektoren.

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